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Beerenobst

 

Botanik

Nicht jede Obstart, die das Wort „Beere“ im Namen trägt, ist auch wirklich ein Beerenobst. Zu dem echten Beerenobst gehören nur die Schließfrüchte. Deren Charakterisierung ist, dass ihre Samen im Fruchtfleisch angesiedelt sind. Zu diesen „echten Beeren“ gehören unter anderem Heidelbeeren, Holunderbeeren, Johannisbeeren, Cranberrys, Sanddorn und Preiselbeeren. Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren zählen zu den Sammelfrüchten, da sie auf ihrem Fruchtkörper außen die Samen sitzen haben. Diese Sammelfrüchte zählen streng genommen nicht zum echten Beerenobst, auch wenn dies den weitverbreiteten Ansichten widerspricht. Jedoch bei allen diesen Pflanzen gibt es die wildwachsende Form und die Kulturpflanzen, welche sich stark in den aromatischen und geschmacklichen Eigenschaften unterscheiden.

 

Kulturelle Bedeutung

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Nutzen

Wie zu erwarten weisen Beeren eine große Menge an Mineralstoffen und Vitaminen auf. Doch auch sekundäre Pflanzenstoffe, die sowohl für Farbe und Aroma als auch für antioxidative, entzündungshemmende, antivirale, gefäßschützende und blutdruckregulierende Wirkungen verantwortlich sind, machen Beeren zu einem gesunden Nahrungsmittel. Des Weiteren erhöhen Beeren durch ihre vorhandenen Ballaststoffe die Darmfunktion. Beeren spielen in der Küche vor allem beim Backen eine große Rolle und es gibt zahlreiche Rezepte für jede einzelne Beerensorte oder auch welche, in denen verschiedene Beeren in Kombination auftreten.

 

 

Wenn Sie mehr über das Beerenobst erfahren möchten und sich mit anderen Pflanzenliebhabern über praktische Tipps und Erfahrungen austauschen möchten, nehmen Sie doch mal an einem Treffen des Kräuterstammtisches teil. Termine unter Kräuterstammtischtermine oder im Programm.

Quelle:
Felber B. (2008): Beerenobst, Kräuterstammtisch