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Gewürze aus dem Orient

 

Botanik

Das Wort „Gewürz“ umschreibt die Teile einer Pflanze (exotisch oder einheimisch), der getrocknet ist, wie Rinde, Samen oder Wurzel, oder Pulver, das daraus hergestellt wird. Salatkräuter, die ungetrocknet verwendet werden oder auch Salz zählen nicht zu den Gewürzen. Die Gewürzvielfalt umfasst knapp 200 verschiedene Arten, zu denen z.B. Chili, Ingwer, Galant, Cayennepfeffer, Curry, Zimt, Nelken, Kardamom, Koriander, Muskat, Kurkuma, Safran, Pfeffer, Kümmel, Piment und Vanille gehören.

 

Kulturelle Bedeutung

Der Begriff „Gewürz“ stammt von dem althochdeutschen Wort „Wurz“ ab, welches so viel wie Pflanze oder Wurzel bedeutet. Die Gewürze waren früher für die Entdeckung neuer Erdteil mitverantwortlich, waren sehr wertvoll und in machen Zeiten galten sie als Zahlungsmittel.

 

Nutzen

Viele Gewürze tragen zu einer besseren Verdauung bei, wenn sie über Speisen mit verzehrt werden. Doch vorrangig werden sie wegen ihrem geschmacklichen Beitrag so häufig verwendet.

 

Wenn Sie mehr über Gewürze aus dem Orient erfahren möchten und sich mit anderen Pflanzenliebhabern über praktische Tipps und Erfahrungen austauschen möchten, nehmen Sie doch mal an einem Treffen des Kräuterstammtisches teil. Termine unter Kräuterstammtischtermine oder im Programm.

Quelle:
Felber B. (2007): Gewürze aus dem Orient, Kräuterstammtisch