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Haselnuss

(Corylus avellana)

Botanik

Grundsätzlich sind Haselnüsse inzwischen das ganze Jahr erhältlich, werden aber vorrangig in den Monaten von Oktober  bis Januar verzehrt. Werden ungeschälte Nüsse luftig, trocken, dunkel und kühl gelagert, sind sie mehrere Monate lang haltbar. Sind die Nüsse jedoch geschält, können sie nur knapp vier Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden, sofern sie luftdicht verpackt sind.

 

Kulturelle Bedeutung

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Nutzen

Vor dem Verzehr ist darauf zu achten, dass die Nuss nicht schimmelt, ranzig oder beschädigt ist, da der Körper die dabei entstehenden giftigen Stoffe nicht verträgt. Haselnüsse werden häufig beim Backen von Kuchen und Plätzchen verwendet, können aber auch in sonstigen Desserts oder herzhaften Speisen verarbeitet werden. Haselnüsse können roh, kandiert oder geröstet verarbeitet werden und entweder bereits geschält im Handel gekauft oder selbst zu Hause im Ofen „geschält“ werden. Zwar besitzen Haselnüsse viel Fett, allerdings ist dies sog. „gesundes“ Fett, da es aus ungesättigten Fettsäuren besteht. Aus diesem Grund und auch wegen den vielen anderen guten Inhaltsstoffen, wie B-Vitamine, Kalium, Eisen, Ballaststoffe,… ist der Verzehr von Nüssen zu empfehlen. Dieser wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und soll das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Aus Haselnüssen lässt sich  Öl gewinnen, welches rege Anwendung in der Küche, der Hautpflege und als Massageöl findet.

Wenn Sie mehr über die Haselnuss erfahren möchten und sich mit anderen Pflanzenliebhabern über praktische Tipps und Erfahrungen austauschen möchten, nehmen Sie doch mal an einem Treffen des Kräuterstammtisches teil. Termine unter Kräuterstammtischtermine oder im Programm.

Quelle:
Felber B. (2016): Haselnuss, In: Nuss und Mandelkern, Kräuterstammtisch