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Ringelblume

(Calendula officinalis)

 

Botanik

Ringelblumen können auf fast jedem Boden wachsen und sollten mit Kompost gedüngt werden. Ihre Samen sind in der Fruchtschale in einem Kringel angeordnet und jeder einzelne Samen für sich ist ebenso geringelt. Daher leitet sich der Name Ringelblume ab. Die Pflanze zählt zu den einjährigen Pflanzen und sät sich selbstständig durch ihre hinabfallenden Samen wieder aus. Für benachbarte Pflanzen ist de Ringelblume ein guter Nachbar. Ihre Wurzeln sind gut für den Boden und fördern so das Wachstum der anderen Pflanzen. Die Blume selbst blüht recht lange ab Anfang Juni bis zum Zeitpunkt des ersten Frosts. Folglich können die Blütenköpfe oder –zungen über den Sommer verteilt geerntet werden, möglichst wenn der Tau getrocknet ist. 

 

Kulturelle Bedeutung

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Nutzen

Zum Trocknen eignen sich lediglich die Blütenzungen. Die ganzen Blüten werden zum Färben von Gerichten, zur Dekoration und in süßer oder herzhafter Kombination mit anderen Pflanzen wie Schnittlauch, Dill, Heidelbeeren oder Basilikum verwendet. Die Heilwirkung der Ringelblume liegt in der Hautpflege. Sie pflegt und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend und fördert die Heilung von Wunden.

 

Wenn Sie mehr über die Ringelblume  erfahren möchten und sich mit anderen Pflanzenliebhabern über praktische Tipps und Erfahrungen austauschen möchten, nehmen Sie doch mal an einem Treffen des Kräuterstammtisches teil. Termine unter Kräuterstammtischtermine oder im Programm.

Quelle:
Felber B. (2009): Ringelblume, Kräuterstammtisch