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Rose

 

Botanik

Es gibt eine Vielzahl an Rosenarten, die unterschiedlich aussehen, riechen und wachsen. Aus diesem Grund werden Rosen in zwei Gruppen unterteilt, in die sog. „alten“ und die „modernen Rosen“. Zu letzteren zählen alle  Rosen, die nach 1867 gezüchtet worden. Alle davor gezüchtete lassen sich als „alte Rosen“ zusammenfassen. Auch wenn es immer mehr Zuchtrosen gibt, haben die „alten Rosen“ den Vorteil, dass sie pflegeleichter und weniger frostempfindlich sind. Die Früchte der Rosen sind die Hagebutten. Zu der Familie der Rosengewächse zählen aber auch andere Obstsorten wie Himbeeren, Brombeeren, Birnen und Äpfel. Sollen die Rosenblüten geerntet werden, eignen sich sonnige Tage, nachdem der Tau getrocknet ist.

 

Kulturelle Bedeutung

Ihren Ursprung soll die Rose in Asien haben und bereits 2500 v. Chr. in China verbreitet gewesen sein. Sie wird in vielen Liedern und Gedichten besungen, wird in Büchern und Gebeten thematisiert und ist ein Symbol für Liebe, Reinheit und Schönheit. Auch heute noch gibt es in vielen Städten Rosengärten, Museen oder Rosenfeste.

 

Nutzen

In der Küche kommen die Rosenblüten, Blätter und Hagebutten zum Einsatz. Letztere sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und daher sehr zu empfehlen. Sie können zu Marmelade oder Chutney verkocht werden. Die Blätter können für verschiedene Getränke, wie Tee, Limonade, Liköre,… verwendet werden. Für Backwaren und Süßspeisen ist Rosenwasser sehr geeignet. Natürlich kann aus den Rosen auch ein ätherisches Öl gewonnen werden. Dieses findet vor allem in Kosmetikprodukten, wie Badezusatz, Gesichtscremes, Seifen, Deodorants,… Verwendung. Auch für die Dekoration eignen sich die Bestandteile der Rose sehr gut.

 

Wenn Sie mehr über die Rose  erfahren möchten und sich mit anderen Pflanzenliebhabern über praktische Tipps und Erfahrungen austauschen möchten, nehmen Sie doch mal an einem Treffen des Kräuterstammtisches teil. Termine unter Kräuterstammtischtermine oder im Programm.

Quelle:
Felber B. (2015): Rose, Kräuterstammtisch