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Ernährung

Das Umweltzentrum und Gartenkultur Fulda e.V. setzt sich für nachhaltige Ernährung ein.

 

Über die dokumentierten zwei  Projekte

Orientierungshelfer Nachhaltige Ernährung, sowie

Lehrerfortbildung „Bio-Lebensmittel“

engagiert sich das Umweltzentrum Fulda mit vielfältigen Aktivitäten für nachhaltige Ernährung.

  • Durchführung von Lehrerfortbildungen, z.B. zu den Themen Virtuelles Wasser, aid-Ernährungsführerschein für Drittklässler, Bauernhof als Klassenzimmer
  • Kooperation mit dem Arbeitsbereich Schule & Gesundheit des Hessischen Kultusministeriums und
  • Unterstützung zum Erhalt des Zertifikates Gesundheitsfördernde Schule
  • Beratung und Unterstützung von Schulen, die das Zertifikat Umweltschule anstreben. Das Thema Ernährung kann hier ein Thema sein, das Zertifikat zu erlangen.
  • Das Abruf-Angebot an Workshops für Schulklassen und andere Kindergruppen umfasst u.a. die Themen Gesund ernähren und Faire Schokolade.
  • Das Öko-Bistro des Umweltzentrum Fulda bietet vorwiegend regionale Produkte in Bioqualität, sowie aus fairem Handel
  • Jährlicher Frühlings- und Herbstmarkt: Hier präsentieren sich u.a. Produzenten regionaler Lebensmittel
  • Im Garten des Umweltzentrums gibt es verschiedene Obst- und Gemüsepflanzen zu sehen. Der Anbau erfolgt biologisch in Mischkultur, Fruchtwechsel und Kompostwirtschaft.
  • KiTas können im Umweltzentrum verschiedene Materialkisten ausleihen, z.B. zum Thema „Eine Welt“, wobei es auch um den fairen Handel von Lebensmitteln geht.

 

 "Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben."

(Rat für nachhaltige Entwicklung: Was ist Nachhaltigkeit? Online verfügbar unter www.nachhaltigkeitsrat.de/nachhaltigkeit/, zuletzt geprüft am 22.06.2012)

 

Nachhaltiger Konsum bedeutet:

  • "Umweltfreundlich: Energie- und Ökobilanzen der Produkte beachten, schadstoffarme Produkte wählen, Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft bevorzugen.

  • Regional: Produkte aus der Region kaufen, Aufträge an ortsansässige Handwerker vergeben, saisonale Lebensmittel kaufen.
  • Fair: Produkte aus fairem Handel mit Entwicklungsländern und aus benachteiligten Regionen den Vorzug geben.

  • Einkauf: Nicht mit dem Auto zum Einkaufen fahren.Besser: Die Einkäufe möglichst mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln erledigen.

  • Planung: Nur wirklich benötigte Produkte anschaffen. Lebensmittel nicht verderben lassen, da dann der Energie- und Ressourcenverbrauch zur Herstellung umsonst war."

(Bayerisches Landesamt für Umwelt: Umweltwissen. Cleverer Umweltschutz - nachhaltiger Konsum, 2009. Online verfügbar unter www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_18_cu_konsum.pdf)