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Rote Beete

(Beta vulgaris)

 

Botanik

Damit Rote Beete wachsen kann, muss sie bis in die Tiefe mit Humus versorgt werden oder in nährstoffreichem Boden ausgesät werden. Der Boden sollte außerdem noch feucht und sandig und der Standort in der Sonne oder im Halbschatten sein. Samen sollten ab Mitte April ausgesät werden.Die Erntezeit der Roten Beete ist sehr flexibel, da sie als kleine oder vollreife Wurzel geerntet werden kann. Damit die Wurzel nicht austrocknet, sollte sie leicht feucht und kühl gelagert werden, beispielsweise im Keller oder Schuppen. Auch eingefroren kann sie gelagert werden, dabei ist jedoch zu beachten nur die jungen blanchierten Knollen so zu lagern.

 

Kulturelle Bedeutung

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Nutzen

Durch seine Inhaltsstoffe wie Folsäure, Eisen, Natrium, Kalium, Vitamin C und viele weitere zählt Rote Beete zu einer der gesündesten Gemüsearten. Sie kann bei regelmäßigem Verzehr gegen Gefäß- und Herzerkrankungen vorbeugen. In rohem Zustand hat die Rote Beete ihren höchsten Folsäuregehalt, dieser geht beim Erhitzen jedoch verloren. Viele Speisen lassen sich mit Rote Beete zubereiten und verfeinern, sei es Salat, Hering, Suppen oder Fleischgerichte.

 

Wenn Sie mehr über die Rote Beete erfahren möchten und sich mit anderen Pflanzenliebhabern über praktische Tipps und Erfahrungen austauschen möchten, nehmen Sie doch mal an einem Treffen des Kräuterstammtisches teil. Termine unter Kräuterstammtischtermine oder im Programm.

Quelle:
Felber B. (2017): Rote Beete, Kräuterstammtisch