18 Projekte sind für den Hessischen Landschaftsarchitektur-Preis 2026 nominiert. Darunter auch das Umweltzentrum Fulda, das im Zuge der 1. Hessischen Landesgartenschau im Jahr 1994 gegründet wurde. Als die Landesgartenschau 2023 erneut in Fulda stattfinden sollte, wurden die Außenanlagen saniert und der Vorplatz grundlegend neu gestaltet. 

Die Maßnahmen im Überblick:

  • große geschwungene Freitreppe als Verbindung zum Park der Fulda-Aue 
  • zentraler Baumplatz mit 12 charakteristischen Hochstämme alter Wildobstarten
  • vier Pflanzflächen als erhöhte Pflanzbeete mit Stampfbetonmauern
  • zwei Baumscheiben mit  Holzdeck zum Sitzen
  • rund 1.100 m² bieten den Raum für vielfältige Aktivitäten im Freiraum und sind gleichzeitig anpassungsfähig und flexibel für eine zukünftige Entwicklung, ohne dass grundlegende bauliche Eingriffe notwendig werden
  • locker verteilte Bäume mit Sitzgelegenheiten 
  • Zentrum: Sandkuhle mit Wasserspielplatz
  • „Werkhof“ mit Möglichkeiten für vielseitige Aktivitäten
  • weitere Einzelmaßnahmen wie Einbau von Wasserzapfstellen, Sanierung der wassergebundenen Decke, Erneuerung des Apothekergartens

Der Hessische Landschaftsarchitektur-Preis ist eine Auszeichnung des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla). Mit dem Preos werden herausragende, nachhaltige und innovative Projekte im Bereich der Freiraum- und Landschaftsplanung in Hessen gewürdigt. Ziel ist es, die gesellschaftliche und ökologische Bedeutung von Landschaftsarchitekten für das Klima und die Baukultur hervorzuheben.

Bis zum 13. August können alle Interessierten online abstimmen. 

Hier geht es zur Abstimmung