Das Umweltzentrum steht mit seiner großen Aufgabe einer "Transformation aller Lebens- und Wirtschaftsweisen" hin zu einer Kultur der Nachhaltigkeit in Fulda und Region nicht allein. Einer unserer Ansprüche ist es, ein "Zentrum" zu sein. Wir sehen uns als Knotenpunkt, an dem die gesellschaftlichen Kräfte zusammenkommen, um gemeinsam mehr Wirksamkeit zu entfalten. Eine ganze Reihe gesellschaftlicher Akteure und Organisationen meinen es ernst damit, die 17 Ziele einer Nachhaltigen Entwicklung zu erreichen; und es werden mehr.

Diese "Mit-uns-Macher" wollen wir hier verlinken. Wenn eure Initiative noch fehlt, nehmt bitte Kontakt zu uns auf. Wir wollen miteinander ein starkes Netzwerk bilden.

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Essbare Stadt Fulda Die Bezeichnung „Essbare Stadt“ steht für eine Vision und den Wunsch nach einer begrünten, naturnahen und nachhaltigen Stadt, in der Menschen, Tiere und Pflanzen möglichst im Einklang miteinander leben können. Die Idee einer „Essbare Stadt Fulda“ entsprang aus einem Vernetzungstreffen, initiiert vom Umweltzentrum und steht jetzt für ein partizipatives Projekt, welches von den zwei Koordinatorinnen, Karolin Sinning und Lena Fockers, des Umweltzentrums geleitet und von der Stadt Fulda finanziell gefördert wird.Unser Ziel ist es die Innenstadt zu einem grüneren, lebendigeren Ort zu machen, nach dem Motto „Die Stadt ist unser Garten und unser Lebensraum“.

L14zwo  Unter dem Dach der L14zwo versammeln sich eine ganze Reihe von Gruppen und Initiativen, die mit ihrer Arbeit und ihren Angeboten bereits heute schon einen großen Anteil an einer "Kultur der Nachhaltigkeit" in Fulda leben. Kooperationen gibt es u.a. beim wundervollen Non-Festival "Unterm Apfelbaum", das jeden Sommer im Apfelgarten des Umweltzentrums stattfindet. Hier tifft sich Fuldas Nachhaltigkeitsszene und genießt die warmen langen Sommerabende mit musikalischer, kultureller und kulinarischer Vielfalt. 

Gemeinwohlökonomie (GWÖ) Fulda Die GWÖ-Bewegung gibt ein Beispiel, wie wir in Politik und Wirtschaft, aber auch ganz persönlich zu einer Neubewertung unseres Erfolges kommen können. Das Umweltzentum orientiert sich bei der Bewertung seiner Arbeit an der GWÖ-Matrix ,weil sich damit Ziele einer Nachhaltigen Betriebskultur besser definieren und messen lassen. 

ADFC Allgemeiner Verkehrsclub Fulda/ Verkehrswende Eine Verkehrswende bedeutet weit mehr als eine "Antriebswende". Eine hochgradig individualisierte Mobilität, wie wir sie als Gesellschaft derzeit praktizieren -und dazu auch noch weltweit exportieren- verschlingt ungeheuer viele Ressourcen. Hier ist ein grundlegendes Umdenken notwendig, das zu neuen, klimafreundlichen und nachhaltigen Mobilitätsformen und -systemen führt. Wir unterstützen daher gerne die Arbeit der Ortsgruppe des ADFC in Fulda, wie beispielsweise die Initiative zum Radentscheid.

Naturschutzbeirat der Stadt Fulda
Der Naturschutzbeirat ist ein ehrenamtliches Gremium der Stadt Fulda. Der Beirat wird angehört bei Planungs- und Bauvorhaben der Stadt, um die möglichen Auswirkungen auf Natur und Umwelt fachlich besser abwägen zu können und bei Vorgänge, bei denen die Untere Naturschutzbehörde eine Entscheidungs- und Mitwirkungsbefugnis hat.

Soroptimists International Anlässlich der Frauenwoche hat Lena Fockers im Rahmen ihres Praktikums eine Ausstellung und einen Vortrag zum Thema Frauen und Klima erarbeitet und das Thema der Fuldaer Gruppe der Soroptimists International vorgestellt.  

Weinhistorischer Konvent Der Konvent, welcher mit der Hege und Pflege des Weinbergs am Frauenberg einen bedeutenden Beitrag zur Gartenbaugeschichte der Stadt Fulda leistet und auch ganz praktisch unter Beweis stellt, dass Weinbau in der Stadt zu passablen Resultaten führt, ist Mitglied des Umweltzentrums und nutzt das Vereinshaus für seine Zusammenkünfte.   

Verbraucherzentrale Fulda Mit Monika Bracht, die für die Verbraucherzentrale Fulda arbeitet, hat das Umweltzentrum eine sehr engagierte Unterstützerin, wann immer es 

Bündnis Klima und Nachhaltigkeit (BKN)

Heimattiergarten Fulda Neuenberg e.V.

antonius:gemeinsam Mensch

Lokale Agenda 21 Fulda / Fair Trade Stadt

Sternenstadt Fulda / Sternenpark Rhön

Arbeitskreis Lichtverschmutzung

Zeppelingärtner

Bouledromedare Fulda e.V.

Hochschule Fulda Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

ANU (Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Landesverband Hessen e.V.)

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert Veranstaltungen und konzeptionelle Arbeit, des Umweltzentrums, die im Kontext von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) stehen durch den BNE-Pakt und darüber hinaus die Koordination und Weiterentwicklung des BNE-Netzwerks Osthessen, das vom Umweltzentrum aus betreut wird.  

BNE Netzwerk Osthessen